Dana Jean Phoenix – Pixeldust

 

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It has been a little while since our last album review, which doesn’t mean that there haven’t been a number of great releases out since then. One of the more recent of these releases is @danajeanphoenix ’s fourth studio album “PixelDust”. While not quite making it into the list of our favorite Synthwave albums of the year, it is a thoroughly well-crafted piece of 80s-inspired electronica.

The album is an intricate mixture of highly dancefloor-compatible, upbeat tunes and dreamy, emotional ballads. The first standout track of the album is the highly energetic “Red Line”. This song is simply made for dancing, and will surely become a regular not only on our party playlist. “Only for One Night” (produced by the Austrian @powernerd_official powerhouse) and “I’ll Rescue You” are probably the catchiest songs of the album, with melodies that get stuck in your head for days and days – we didn’t really mind. With “Lost Touch” and “Funky Fly Free”, Dana shows us her funky side, and boy, she does it well. We wouldn’t mind a song or two more in this direction, because everything just falls into place so nicely in these two songs. The song of the album, however, for us goes to “Iron Fist”. Produced by @straplocked who recently released a killer album himself), this track is full-on 80s rock and roll nostalgia – straight out of our wildest action movie fantasies. Pure perfection. While we are not crazy for synth-ballads, the title track “PixelDust” is simply beautiful and makes for a nice highlight towards the end of the record.

The music aside, our favorite thing about this album is the amazing artwork by Lee Occleshaw. The last time we saw pixel art at this level of perfection was in Thimbleweed Park – Ron Gilbert would be proud. Interestingly, there was also a lot of pixel dust in that game….
Fans of female vocals and melodic synth-pop can’t go wrong with this.

 

Es ist ein Weilchen her, dass wir unser letztes Album Review veröffentlicht haben, was nicht heißen soll dass es in der Zwischenzeit nicht einige tolle Neuveröffentlichungen gab. Eine der neueren Veröffentlichungen ist das vierte Studioalbum von Dana Jean Phoenix, „PixelDust“. Auch wenn es das Album nicht ganz in die Luste unserer Lieblingsplatten 2018 geschafft hat, ist es dennoch ein grundsolides Werk 80-er inspirierter Elektronika.

Das Album ist im grunde eine Mischung aus enorm Tanzflächen-kompatiblen, peppigen Klängen und träumerisch-emotionalen Balladen. Der erste herausragende Track ist „Red Line“, der von Energie nur so strotzt. Das Lied ist zum Tanzen gemacht, und wird sicherlich nicht nur in unserer Party-Playlist einen Stammplatz finden. „Only for One Night“ (produziert von den österreicher Powerkanonen Powernerd), und „I’ll Rescue You“ sind wohl die eingängigsten Lieder auf dem Album, mit Melodien, die einem tagelang nicht mehr aus dem Kopf gehen – und uns zumindest hat das in keinster Weise gestört. Mit „Lost Touch“ und „Funky Fly Free“ zeigt uns Dana ihre funkige Seite – und wie sie das tut! Wir hätten nichts gegen den ein oder anderen Song mehr, der in diese Richtung geht, weil bei diesen zwei Tracks einfach alles passt. Der Song des Albums ist für uns jedoch eindeutig „Iron Fist“. Produziert von Straplocked (der selbst vor kurzem ein Hammer Album veröffentlicht hat“ gibt dieser Track uns frontal 80er Rock and Roll Nostalgie – als käme er direkt aus der Action-Schnulze unserer Träume. Reine Perfektion. Obwohl wir normalerweise nicht die größten Fans von Synth-Balladen sind, ist der Titelsong „PixelDust“ einfach nur schön und ist noch mal ein nettes Highlight kurz vor Ende.
Wenn man von der Musik absieht, ist das Beste an diesem Album eindeutig das Artwork von Lee Occleshaw. So wunderbare Pixelkunst haben wir das letzte mal bei Thimbleweed Park gesehen – Ron Gilbert wäre stolz. Da gab es immerhin auch einen Haufen Pixelstaub zu entdecken…
Fans weiblicher Vocals und melodischen Synth-Pops sind bei dem Album jedenfalls genau richtig. „PixelDust“ gibt es auf Bandcamp zu erstehen, also ballert’s euch rein!

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